Gut gelebter Alltag: Bindung, Bewegung und Spiel
Grundlagen für die gesunde (Weiter-)Entwicklung von Kindern und pädagogischen Fachkräften.
Gut gelebter Alltag – Sichere Räume für Bildung und Entwicklung schaffen. Zum Stellenwert der Zusammenhänge zwischen Neurobiologie und Körperlichkeit für eine gesunde (Gehirn-)Entwicklung und Bildungsgerechtigkeit.
Unter Berücksichtigung der neurobiologischen Forschung der letzten 20 Jahre kann dargelegt werden, wie elementar sich der Einbezug von Körperlichkeit und das Wissen um Gehirn und Nervensystem auf die Bildung von kognitiven und allgemeinen Bildungsprozessen auswirken kann.
Tägliche Mikroprozesse im zwischenmenschlichen Miteinander sind gespickt von unzähligen Möglichkeiten, die das kindliche Gehirn, die sozial-emotionalen Kompetenzen und die Resilienz von Kindern und Fachkräften stärken können.
Durch die Teilnahme
Erhalten Sie einen vertieften Einblick in für die Pädagogik wertvolle neurobiologische Aspekte der Gehirn- und Traumaforschung
Lernen Sie die „Nervensystembrille“ aufzusetzen und für sich selbst, Kinder und Eltern neue Perspektiven einzunehmen
Erkennen Sie die Zusammenhänge zwischen Selbstfürsorge, Selbstregulation und der Begleitung von Kindern in emotionalen Grenzsituationen
Haben Sie die Möglichkeit, Aspekte von herausforderndem Verhalten von Kindern, Kindeswohlgefährdung und Gewaltschutz für Ihre pädagogische Arbeit neu zu betrachten
Bekommen Stressmanagement und Resilienz neue Verknüpfungspunkte
Lernen Sie Gehirn- und Traumasensible Kommunikation
Erarbeiten Sie handlungspraktische Möglichkeiten für einen guten gelebten Alltag, in dem Körper, Leib und Seele ganzheitlich begleitet werden
Kursdetails
- Dauer
- 2–3 Tage
- Format
- Nach Vereinbarung
- Zielgruppen
- Krippe Kita Pädagogische Schulbetreuung Familienzentrum